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Hope

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Jesaja 40,31 — „Die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft."

Wie lautet die Geschichte über die Auktion von Gemälden eines Mannes, dessen Sohn im Vietnam Krieg gefallen war. Bei der Auktion wurde zuerst das Portraits des Sohnes verkauft
Das ist eine wunderschöne, bekannte Parabel – sie wird oft in Predigten erzählt. Hier ist sie, wie ich sie kenne: Ein wohlhabender Mann hatte einen einzigen Sohn, den er über alles liebte. Der Sohn zog in den Vietnamkrieg und wurde dort getötet. Der Vater war untröstlich. Er ließ ein Porträt seines Sohnes malen und hing es an die Wand – es war sein größter Schatz. Kurze Zeit später starb auch der Vater. Da sein Sohn keine Familie hinterließ, wurden alle seine wertvollen Gemälde zur Auktion angeboten. Kunstsammler aus aller Welt kamen, begierig auf die berühmten Meisterwerke. Der Auktionator hob das erste Stück hoch – es war das schlichte Porträt des Sohnes. Er bat um Gebote. Aber niemand wollte es. Die Sammler warteten nur auf die wertvollen Bilder. Das Schweigen wurde unangenehm lang. Da meldete sich ein alter Diener des Hauses, der den Jungen als Kind auf dem Arm gehabt hatte. Er bot einen kleinen Betrag – mehr konnte er sich nicht leisten. Niemand überbot ihn, und so erhielt er das Porträt. Dann geschah etwas Unerwartetes: Der Auktionator schlug zu und rief: „Die Auktion ist beendet!“ Die Sammler protestierten empört – sie wollten die wertvollen Bilder. Da las der Auktionator aus dem Testament des Vaters vor: „Wer mein Bild – das Bild meines Sohnes – kauft, erhält alles. Denn wer meinen Sohn liebt, dem gehört alles, was mir gehört.“ Und so ging die gesamte Sammlung an den einen, der den Sohn wertgeschätzt hatte. Die Botschaft dahinter ist natürlich: Wer den Sohn liebt und annimmt, bekommt alles – ein Bild für Gottes Liebe zu Jesus und zu uns. Die Geschichte gibt es in einigen Variationen (mal stirbt der Sohn im Krieg, mal im Ersten oder Zweiten Weltkrieg), aber der Kern ist immer derselbe. Möchtest du sie für etwas Bestimmtes nutzen – vielleicht für eine Predigt oder Andacht?
Gibt es darüber auch eine ausführlichere Version? Wo einer, der mit dem Sohn im Krieg war das Porträt gemalt und dass der Sohn anstelle von anderen im Krieg starb?
Ja, die gibt es! Hier ist die ausführlichere Fassung – sie ist genau die, die du meinst: Ein reicher Mann und sein Sohn sammelten leidenschaftlich Kunstwerke – von Picasso bis Raphael. Als der Vietnamkrieg ausbrach, zog der Sohn in den Krieg. Er war sehr mutig und starb im Kampf, als er einen anderen Soldaten rettete. Der Vater trauerte tief um seinen einzigen Sohn. Etwa einen Monat später, kurz vor Weihnachten, klopfte es an der Tür. Ein junger Mann stand davor, mit einem großen Päckchen. Er sagte: „Sie kennen mich nicht, aber ich bin der Soldat, für den Ihr Sohn sein Leben gab. Er rettete an dem Tag viele Leben – er trug mich gerade in Sicherheit, als eine Kugel ihn ins Herz traf. Er starb sofort. Er hat oft von Ihnen erzählt, und von Ihrer Liebe zur Kunst." Der junge Mann reichte ihm das Päckchen: „Ich bin kein richtiger Künstler, aber ich glaube, Ihr Sohn hätte gewollt, dass Sie das bekommen." Der Vater öffnete es – es war ein Porträt seines Sohnes, gemalt von dem jungen Soldaten. Er staunte, wie genau er die Persönlichkeit seines Sohnes eingefangen hatte. Tränen kamen ihm, besonders beim Blick in die Augen. Er wollte dem jungen Mann Geld geben, doch der wehrte ab: „Ich kann nie zurückzahlen, was Ihr Sohn für mich getan hat. Es ist ein Geschenk." Der Vater hängte das Porträt über den Kamin. Jeden Besucher führte er zuerst dorthin – vor allen berühmten Werken. Ein paar Monate später starb er. Bei der großen Auktion versammelten sich viele einflussreiche Sammler. Der Auktionator hob als Erstes das Porträt des Sohnes hoch: „Wer bietet auf dieses Bild des Sohnes?" Stille. „Wir wollen die berühmten Bilder sehen! Überspringen Sie das!" Doch der Auktionator blieb hartnäckig: „Der Sohn! Der Sohn! Wer nimmt den Sohn?" Da meldete sich aus der hintersten Reihe der alte Gärtner, der den Mann und seinen Sohn seit Jahren kannte: „Ich gebe 10 Dollar." Mehr konnte er sich nicht leisten. Die Menge wurde ungeduldig, niemand überbot ihn. Der Auktionator schlug zu: „Zum Ersten, zum Zweiten – verkauft für 10 Dollar!" „Jetzt zu den Meisterwerken!", rief jemand. Doch der Auktionator legte den Hammer nieder: „Es tut mir leid, die Auktion ist beendet." Empörung! „Im Testament stand eine Klausel: Nur das Porträt des Sohnes wird versteigert. Wer es kauft, erbt den gesamten Besitz – einschließlich aller Gemälde." Der Mann, der den Sohn nahm, bekam alles. Der Ursprung: Diese Geschichte kursiert schon lange im Internet, aber Snopes hat herausgefunden, dass es sie in ähnlicher Form schon 1954 gab – ohne Vietnamkrieg, ohne Künstler-Soldat. Damals ersteigerte die alte Kinderfrau ein Foto des verstorbenen Jungen. Die Botschaft bleibt dieselbe: Wer den Sohn annimmt, bekommt alles – ein Bild für Jesus. Möchtest du sie irgendwo verwenden?