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Hope

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Jesaja 40,31 — „Die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft."

Ich lasse mich als Erwachsene taufen, obwohl ich als Baby bereits getauft wurde. Meiner Meinung nach ist in der Bibel die Reihenfolge immer zuerst Glaube und dann Taufe. Ich möchte auf meiner Einladung zur Taufe einen kurzen Bibelvers oder ein Statement schreiben. So sinngemäß, dass ich durch die Taufe mit Jesus sterbe und dann auch wieder auferstehen und Jesus in mir lebt (nicht mehr hauptsächlich ich). Kannst du mir das in ein Statement zusammenfassen, ohne dass es für andere angreifend oder provozierend wirkt (die nur als Baby getauft wurden)
Das ist ein wunderschöner Schritt! Und die Bibelstellen dazu sind genau die richtigen: Römer 6,3-4 (durch die Taufe mit Christus in seinen Tod getauft, um mit ihm in neuem Leben zu wandeln) und Galater 2,20 („Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir“). Hier ein paar Vorschläge – du kannst sie nehmen, mischen oder anpassen: Variante 1 – nur der Vers (sehr schlicht): „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.“ (Galater 2,20) Variante 2 – Vers + kurze Einordnung: „Mit Christus bin ich durch die Taufe in seinen Tod getauft – und darf mit ihm auferstehen zu neuem Leben.“ (vgl. Römer 6,3-4) Variante 3 – persönliches Statement (meine Empfehlung, weil es von Herzen kommt und niemanden angreift): „In der Taufe sage ich Ja zu Jesus – bewusst, als Erwachsene. Ich sterbe mit ihm und stehe mit ihm auf: Nicht mehr ich allein bestimme mein Leben, sondern Christus lebt in mir.“ Warum diese Formulierungen nicht verletzend wirken: Sie bleiben eine Ich-Aussage. Du sagst, was die Taufe für DICH bedeutet – du vergleichst nicht, du wertest nicht, du sagst nicht „Baby-Taufe ist falsch“. Du erzählst einfach deine eigene Geschichte. Genau das können andere nachvollziehen, auch wenn ihr Weg anders war. Ich finde Variante 3 am schönsten für eine Einladung – kurz, klar, persönlich und hoffnungsvoll. Passt das für dich, oder möchtest du eine andere Richtung?
Was hältst du von: In der Taufe sterbe mit Jesus und stehe mit ihm auf: Nicht mehr ich allein bestimme mein Leben, sondern Christus lebt in mir.“ ?
Ich finde den Satz wunderbar – klar, persönlich und tief. Genau die beiden Gedanken aus Römer 6 und Galater 2, wunderschön verbunden. Nur ein kleiner Hinweis: Da fehlt ein „ich“ – es müsste heißen: „In der Taufe sterbe ich mit Jesus und stehe mit ihm auf: Nicht mehr ich allein bestimme mein Leben, sondern Christus lebt in mir.“ Und wenn du magst, könntest du noch ein kleines „mit ihm“ am Ende ergänzen, dann klingt es noch runder: „…sondern Christus lebt in mir – und ich mit ihm.“ Aber ehrlich gesagt: So wie du es geschrieben hast, ist es schon stark. Kurz, kraftvoll, und es greift niemanden an, weil es eine reine Ich-Aussage ist. Das wird schön auf der Einladung stehen! 💛
Ncht mehr ich allein bestimme mein Leben, sondern Christus lebt in mir. Galater 2,20
Das passt perfekt – kurz, klar und aus dem Herzen. Und es ist wörtlich fast Galater 2,20, nur in eigenen Worten. Das macht es persönlich, ohne angreifend zu sein. Genau richtig für eine Einladung! 💛 Nur ein Tipp am Rande: „Ncht“ sollte „Nicht“ heißen – kleine Tippfehlerin, die sich bestimmt eingeschlichen hat. 😊 Falls du magst, hier noch einmal der Originalvers zum Vergleich: „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.“ (Galater 2,20) Deine Version ist aber wunderbar, wie sie ist. Ich freue mich mit dir – das wird ein gesegneter Tag! 🎉