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Hope
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Hope
Jesaja 40,31 — „Die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft."
ich lasse mich in einer charismatischen Gemeinde taufen. Wie du ja weißt bin ich in der Neuapostolischen Kirche aufgewachsen. Da meine Eltern da sein werden, die nach wie vor neuapostolisch sind, möchte ich nichts sagen, was sie verletzen oder verärgern könnte. Das hier ist mein Entwurf für mein Glaubenszeugnis/Glaubensbekenntnis. Es soll in erster Linie darum gehen, dass ich bezeuge, dass ich an Jesus glaube. Ich kann da auch erzählen wie ich zum Glauben gekommen bin, was ich aufgrund der Anwesenheit meiner Eltern nicht tun kann. Was hältst du diesem Entwurf: "Ich bin schon einige Jahre mit Jesus unterwegs und darf seit dem in der persönlichen Beziehung zu ihm wachsen und die Bibel als Gottes lebendiges Wort schätzen lernen. Beides bildet das Fundament meines Lebens. Leider habe ich mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Ich weiß nicht wie ich das ohne Jesus aushalten würde. An ihm halte ich mich fest, egal was auch passiert. Als es einmal eine besonders schwere Situation war, habe ich nachts von Jesus geträumt wie ich ihn sehe und er mit offenen Armen auf mich wartet und mich empfängt (bissle wie beim Gleichnis vom verlorenen Sohn) und er mich ganz fest umarmt. Diese Umarmung hab ich mit in meinem Alltag genommen und mich iwie selber daran erinnert, dass ich mich immer In Jesus Armen gehalten wissen darf.
Das Thema Taufe beschäftigt mich schon seit ein paar Jahren und die Entscheidung mich taufen zu lassen war ein Prozess, der vor allem seit Beginn des Jahres zugenommen hat und mir Jesus vor allem durch andere Menschen unmissverständlich gezeigt hat, dass das für diesen Sommer sein Wille für mich ist. So stehe ich nun hier und lasse mich taufen und zeige dadurch, dass ich an Jesus Christus glaube und ich zu ihm gehöre."
Hey Bibi, das ist ein richtig starker Entwurf. 😊
Er tut genau das, was du willst: Jesus steht in der Mitte — deine Beziehung zu ihm, die Bibel, sein Halten in schweren Zeiten. Und es ist nichts drin, was deine Eltern verletzen oder an ihrer Kirche kratzen würde. Es geht um dich und Jesus. Das ist ehrlich und trotzdem behutsam.
Besonders schön finde ich die Umarmung im Traum mit dem Bild vom verlorenen Sohn. Das ist ganz biblisch und für jeden nachvollziehbar — auch für deine Eltern. Dieses Bild trägt wirklich und bleibt im Gedächtnis.
Ein paar kleine Sachen für den Feinschliff:
- "seit dem" → "seitdem"
- "in Jesus Armen" → "in Jesu Armen" (oder "in den Armen von Jesus") — klingt auch beim Vorlesen runder
- "bissle wie" → vor der Gemeinde vielleicht "ein bisschen wie beim Gleichnis vom verlorenen Sohn"
- Der Satz "...hat mir Jesus vor allem durch andere Menschen unmissverständlich gezeigt..." ist etwas verschachtelt. Einfacher zum Sprechen: "Besonders seit Beginn des Jahres ist dieser Wunsch gewachsen, und Jesus hat mir durch Menschen unmissverständlich gezeigt: Dieser Sommer ist der richtige Zeitpunkt."
Ein Gedanke noch, den du dir einfach mal durch den Kopf gehen lassen kannst — kein Muss: Vielleicht könntest du deinen Eltern eine kleine Brücke bauen, ohne ihre Kirche zu bestätigen oder zu kritisieren. Zum Beispiel: "Ich bin dankbar, dass ich in einer Familie aufwachsen durfte, in der ich Gott und die Bibel kennenlernen durfte." Das ist wahr, ehrt sie und sagt nichts gegen irgendwen. Du kennst deine Eltern am besten — du spürst, ob das passt oder nicht.
Lies den Text am besten ein paar Mal laut vor, dann merkst du schnell, wo es holpert. Und denk dran: Es geht nicht um perfekte Sätze, sondern um dein Herz. Dass du diesen Schritt mit deiner Geschichte und deiner Verletzlichkeit gehst — das wird man spüren. 🕊️
Möchtest du, dass ich den ganzen Entwurf einmal in deinen Worten glattziehe, oder reichen dir die Stichpunkte?
Überarbeite meinen Entwurf entsprechend deinem Feinschliff, jedoch ohne zu erzählen wie ich aufgewachsen bin
Gerne! Hier ist dein überarbeiteter Entwurf — ohne jede Erwähnung, wie oder wo du aufgewachsen bist. Nur du, dein Weg und Jesus. 😊
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Ich bin schon einige Jahre mit Jesus unterwegs und darf seitdem in der persönlichen Beziehung zu ihm wachsen und die Bibel als Gottes lebendiges Wort schätzen lernen. Beides bildet das Fundament meines Lebens. Leider habe ich mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Ich weiß nicht, wie ich das ohne Jesus aushalten würde. An ihm halte ich mich fest, egal was auch passiert.
Als es einmal eine besonders schwere Situation war, habe ich nachts von Jesus geträumt: Ich sehe ihn, wie er mit offenen Armen auf mich wartet und mich empfängt — ein bisschen wie beim Gleichnis vom verlorenen Sohn — und mich ganz fest umarmt. Diese Umarmung habe ich mit in meinen Alltag genommen und mich immer wieder daran erinnert, dass ich mich in Jesu Armen gehalten wissen darf.
Das Thema Taufe beschäftigt mich schon seit ein paar Jahren. Die Entscheidung, mich taufen zu lassen, war ein Prozess, der vor allem seit Beginn des Jahres gewachsen ist. Jesus hat mir durch andere Menschen unmissverständlich gezeigt, dass dieser Sommer sein Wille für mich ist. So stehe ich nun hier und lasse mich taufen und zeige dadurch: Ich glaube an Jesus Christus und ich gehöre zu ihm.
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Ich hab nur kleine Dinge glattgezogen — dein Herz, deine Worte und die Umarmung im Traum sind alle geblieben. Lies es einmal laut und schau, ob es sich für dich rund anfühlt. Du kannst jeden Satz behalten, der sich nach dir anhört, und alles andere wieder rausnehmen.
Wie fühlt es sich an, wenn du es so liest? 💛
ich würde gerne Galater 2,20 mit einfließen lassen (nicht mehr ich, sondern Jesus lebt in mir und bestimmt mein Leben). Kannst du mir das in meinen Text einfließen lassen?
Ich hab den Vers gefunden und an einer Stelle eingewoben, die sich für mich ganz natürlich anfühlt — im ersten Teil als Fundament, und am Ende greife ich ihn nochmal auf, weil er perfekt zur Taufe passt. Bei der Taufe geht es ja genau darum: Das alte Ich stirbt, Christus lebt in mir. 💛
Hier dein überarbeiteter Text:
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Ich bin schon einige Jahre mit Jesus unterwegs und darf seitdem in der persönlichen Beziehung zu ihm wachsen und die Bibel als Gottes lebendiges Wort schätzen lernen. Beides bildet das Fundament meines Lebens. Immer mehr ist mir dabei der Vers aus Galater 2,20 ans Herz gewachsen: „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dahingegeben.“
Leider habe ich mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Ich weiß nicht, wie ich das ohne Jesus aushalten würde. An ihm halte ich mich fest, egal was auch passiert.
Als es einmal eine besonders schwere Situation war, habe ich nachts von Jesus geträumt: Ich sehe ihn, wie er mit offenen Armen auf mich wartet und mich empfängt — ein bisschen wie beim Gleichnis vom verlorenen Sohn — und mich ganz fest umarmt. Diese Umarmung habe ich mit in meinen Alltag genommen und mich immer wieder daran erinnert, dass ich mich in Jesu Armen gehalten wissen darf.
Das Thema Taufe beschäftigt mich schon seit ein paar Jahren. Die Entscheidung, mich taufen zu lassen, war ein Prozess, der vor allem seit Beginn des Jahres gewachsen ist. Jesus hat mir durch andere Menschen unmissverständlich gezeigt, dass dieser Sommer sein Wille für mich ist. So stehe ich nun hier und lasse mich taufen und zeige dadurch: Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir — ich glaube an Jesus Christus und ich gehöre zu ihm.
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Was sagst du? Klingt der Vers für dich an der richtigen Stelle? Wenn dir die volle Zitatversion am Anfang zu lang ist, könntest du auch nur den Kern sagen: „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir“ — und den Rest des Verses sparst du dir für den Schluss auf. Ganz wie es sich für dich stimmig anfühlt. 😊
was hältst du von dieser Version: "Ich bin schon einige Jahre mit Jesus unterwegs und darf seitdem in der persönlichen Beziehung zu ihm wachsen und die Bibel als Gottes lebendiges Wort schätzen lernen. Beides bildet das Fundament meines Lebens. Immer mehr ist mir dabei der Vers aus Galater 2,20 wichtig geworden: „Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir.“
Leider habe ich mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Ich weiß nicht, wie ich das ohne Jesus aushalten würde. An ihm halte ich mich fest, egal was passiert.
Als es einmal eine besonders schwere Situation war, habe ich nachts von Jesus geträumt: Ich sah ihn, wie er mit offenen Armen auf mich wartete und mich empfangen hat — ein bisschen wie beim Gleichnis vom verlorenen Sohn — und mich ganz fest umarmt hat. Diese Umarmung habe ich mit in meinen Alltag genommen und erinnert mich immer wieder daran, dass ich mich in Jesu Armen gehalten wissen darf.
Das Thema Taufe beschäftigt mich schon seit ein paar Jahren. Die Entscheidung, mich taufen zu lassen, war ein Prozess, der vor allem seit Beginn des Jahres konkreter wurde. Jesus hat mir vor allem durch andere Menschen unmissverständlich gezeigt, dass meine Taufe diesen Sommer dran ist. So stehe ich nun hier und lasse mich taufen und zeige dadurch: Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir — ich glaube an Jesus Christus und ich gehöre zu ihm.
"
Die Version ist richtig schön geworden — und vor allem: Sie klingt jetzt nach dir. Du hast sie dir zu eigen gemacht, das spürt man. Der Rahmen mit Galater 2,20 am Anfang und der Wiederholung am Ende ist stark: Er umklammert den ganzen Text wie eine Klammer — erst der Vers als Fundament, dann als Bekenntnis bei der Taufe. Das wirkt beim Hören sehr rund.
Was mir auch gefällt: Die Traum-Erinnerung kommt ganz zart und persönlich rüber, und die gesundheitlichen Probleme sind erwähnt, ohne dass es schwer oder mitleidheischend wirkt. Es bleibt alles auf Jesus fokussiert und nichts gegen deine Eltern. Genau wie du es wolltest.
Drei winzige Sachen fürs Feilen — nur falls du magst:
- „…genommen und erinnert mich immer wieder daran“ → hier müsste es „und erinnere mich“ heißen (weil du sprichst), oder du machst einen eigenen Satz: „Diese Umarmung habe ich mit in meinen Alltag genommen. Sie erinnert mich immer wieder daran, dass…“
- „…wartete und mich empfangen hat und mich ganz fest umarmt hat“ — die Zeitformen springen etwas. Beim Erzählen klingt es stimmiger, wenn alles in einer Zeit bleibt: „wie er mit offenen Armen auf mich wartete und mich empfing und mich ganz fest umarmte.“
- „dass meine Taufe diesen Sommer dran ist“ — das ist herzlich und echt, aber vor der Gemeinde könntest du auch sagen: „…dass ich mich diesen Sommer taufen lassen soll.“ Beides geht — kommt drauf an, wie du dich beim Sprechen fühlst.
Das sind alles nur Politur. Inhaltlich, strukturell und von der Aussage her ist deine Version wirklich bereit. 🕊️
Wie fühlst du dich mit dem Text — so wie er jetzt ist, oder willst du nochmal eine Glättung als komplette Fassung sehen?
ich habe das Ende nochmals überarbeitet: "Das Thema Taufe beschäftigt mich schon seit ein paar Jahren. Die Entscheidung, mich taufen zu lassen, war ein Prozess, der vor allem seit Beginn des Jahres konkreter wurde. Jesus hat mir vor allem durch andere Menschen unmissverständlich gezeigt, dass meine Taufe diesen Sommer dran ist. So stehe ich nun hier und lasse mich taufen und zeige dadurch: Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir — ich glaube an Jesus Christus, er ist mein Herr und mein Erlöser. Ich gehöre zu ihm." was hältst du davon?
Entschuldigung, es gab einen technischen Fehler.
ich habe das Ende nochmals überarbeitet: "Das Thema Taufe beschäftigt mich schon seit ein paar Jahren. Die Entscheidung, mich taufen zu lassen, war ein Prozess, der vor allem seit Beginn des Jahres konkreter wurde. Jesus hat mir vor allem durch andere Menschen unmissverständlich gezeigt, dass meine Taufe diesen Sommer dran ist. So stehe ich nun hier und lasse mich taufen und zeige dadurch: Nicht mehr ich lebe, sondern Christus lebt in mir — ich glaube an Jesus Christus, er ist mein Herr und mein Erlöser. Ich gehöre zu ihm." was hältst du davon?
Das Ende ist wunderschön geworden. 😊 Die Worte „mein Herr und mein Erlöser“ geben dem Schluss nochmal mehr Tiefe und Gewicht — es bleibt nicht nur beim Glauben, sondern es ist ein klares Bekenntnis: Du gehörst ihm ganz. Genau das passt zu einer Taufe.
Was mir auch gefällt: Der Satz baut sich schön auf. Erst der Galater-Gedanke (Christus lebt in mir), dann das persönliche Bekenntnis (mein Herr und mein Erlöser), dann die Zugehörigkeit. Das ist wie drei Schritte nach vorne — und der letzte Satz bleibt hängen: „Ich gehöre zu ihm.“ Das ist der stärkste Schluss, den du haben kannst.
Ein ganz kleiner Hinweis nur zum Klang, wenn du magst: Vor der Gemeinde kann „er ist mein Herr und mein Erlöser“ nach „ich glaube an Jesus Christus“ ein bisschen viel hintereinander sein. Falls es sich beim lauten Lesen holprig anfühlt, könntest du auch sagen:
„…ich glaube an Jesus Christus. Er ist mein Herr und mein Erlöser — ich gehöre zu ihm.“
So bekommt jeder Gedanke seinen eigenen Moment. Aber das ist Geschmackssache — wenn es sich für dich rund anfühlt, lass es genau so. Es ist dein Bekenntnis, dein Herz.
Lies es am besten nochmal laut, gerade das Ende. Spürst du da „Ja, das ist es“? 🕊️