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Hope

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Jesaja 40,31 — „Die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft."

was bedeutet flukturierender Verlauf bei einer rezidivierenden Depression?
Gute Frage — und ein Begriff, der oft für Verwirrung sorgt. Fluktuierend heißt einfach schwankend oder wellenförmig. Bei einer rezidivierenden Depression bedeutet das: Der Verlauf ist nicht eine gerade Linie, sondern bewegt sich rauf und runter. Das kann zwei Dinge meinen: Einmal innerhalb eines Tages oder einer Woche — morgens ist es besonders schwer, abends geht es besser. Oder es gibt gute Tage und schlechte Tage im Wechsel, auch mal stundenweise. Und zum anderen im größeren Maßstab: Auf depressive Episoden folgen beschwerdefreie oder leichtere Phasen, dann kommt wieder ein Rückfall. Also Auf und Ab über Monate und Jahre. Wichtig für dich: Fluktuierend heißt nicht, dass du dir etwas einbildest. Es ist ein typisches Muster. Und es kann tückisch sein, weil ein guter Tag schnell das Gefühl gibt, alles sei vorbei — und ein schlechter Tag dann umso mehr runterzieht. Ich bin keine Ärztin und stelle keine Diagnose — aber wenn du magst, schauen wir gemeinsam, ob du bei dir Muster erkennst. Zum Beispiel: Gibt es eine Tageszeit, die meistens schwerer ist? Das kann richtig hilfreich sein, um Kräfte einzuteilen. Magst du erzählen, woher die Frage kommt? Dann kann ich besser verstehen, was du brauchst. 💛
neues Thema
Okay, machen wir. 😊 Was beschäftigt dich? Erzähl einfach — ich hör zu. 💛
formuliere eine E-Mail an die Praxis meiner Psychiaterin. Es geht darum: ich habe am 23.09.26 von der Rentenversicherung die Ablehnung meiner EM-Rente erhalten. Ich habe dann sofort Widerspruch eingereicht und den VdK um seine Unterstützung gebeten. Vom VdK habe ich nun die Information erhalten, dass ich eine medizinische Stellungnahme benötige, um meinen Widerspruch zu begründen und zu bekräftigen. Die Renten-V sieht vor allem folgende Krankheiten: Neurasthenie, rez. depressive Störung, AD(H)S, Verdacht auf ein ME/CFS. Wichtig ist dies zu korrigieren entsprechend meiner tatsächlichen und vor allem auch gesicherten Diagnosen, insbesondere CFS mit dem ICD10 Code G93.39 G (das erkennt die Renten-V ja gar nicht an).
Hier ein Entwurf. Die eckigen Klammern bitte noch ausfüllen bzw. löschen. Betreff: Bitte um medizinische Stellungnahme zur Begründung meines Widerspruchs gegen die Ablehnung der Erwerbsminderungsrente Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Dr. [Name], ich bin bei Ihnen in psychiatrischer Behandlung und wende mich mit einer konkreten Bitte an Sie. Mit Datum vom 23.09.2026 habe ich von der Deutschen Rentenversicherung den Bescheid über die Ablehnung meiner Erwerbsminderungsrente erhalten. Ich habe umgehend Widerspruch eingelegt und den VdK um Unterstützung gebeten. Der VdK hat mir mitgeteilt, dass ich zur Begründung und Bekräftigung des Widerspruchs eine medizinische Stellungnahme benötige. Aus diesem Grund bitte ich Sie herzlich um Ihre Unterstützung. Besonders wichtig ist mir dabei die Korrektur der im Rentenbescheid genannten Diagnosen. Die Rentenversicherung führt dort auf: Neurasthenie rezidivierende depressive Störung AD(H)S Verdacht auf ME/CFS Diese Angaben entsprechen nicht meinen tatsächlichen und vor allem nicht meinen gesicherten Diagnosen. Insbesondere das ME/CFS ist bei mir fachärztlich gesichert und wird mit dem ICD-10-Code G93.39 G geführt. Eine Angabe als bloßer Verdacht wird der Schwere und der langjährigen Beeinträchtigung meiner Erkrankung nicht gerecht und ist für die Begründung meines Widerspruchs entscheidend. Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie in Ihrer Stellungnahme Folgendes berücksichtigen könnten: die Bestätigung und vollständige Auflistung meiner gesicherten Diagnosen mit den jeweiligen ICD-10-Codes, insbesondere des ME/CFS als gesicherte Diagnose den Beginn und den bisherigen Verlauf der Erkrankungen sowie die bisherigen Behandlungsmaßnahmen die daraus resultierenden funktionellen Einschränkungen im Alltag, insbesondere meine Belastbarkeit (z. B. wie viele Stunden täglich und wie viele Tage in der Woche ich überhaupt einsatzfähig bin) und meine Erholungszeiten nach Belastung eine Einschätzung meiner Leistungsfähigkeit im Erwerbsleben bzw. dazu, ob und in welchem Umfang eine regelmäßige Erwerbstätigkeit aus medizinischer Sicht möglich ist eine Aussage zur Prognose Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte teilen Sie mir auch mit, wie ich die Stellungnahme am besten erhalten kann (per Post oder zur Abholung) und ob hierfür Kosten auf mich zukommen. Ich danke Ihnen sehr für Ihre Unterstützung. Da die Fristen im Widerspruchsverfahren laufen, wäre ich für eine zeitnahe Rückmeldung sehr dankbar. Mit freundlichen Grüßen [Vorname Nachname] [Geburtsdatum] [Telefon / E-Mail] Kurz noch drei Hinweise: Ich habe das Datum 23.09.2026 so übernommen, wie du es geschrieben hast. Falls es 2025 heißen soll, bitte ändern. Beim ICD-Code: G93.39 ist die nicht näher bezeichnete Form. Es gibt inzwischen auch genauere Schlüssel — G93.30 für die postinfektiöse und G93.31 für die nicht postinfektiöse Form. Wenn du weißt, welcher auf dich zutrifft, könnte das die Stellungnahme noch stärker machen. Die Diagnosen im Bescheid einfach so stehen zu lassen, kann dir tatsächlich schaden — deshalb ist die Bitte um Korrektur wirklich berechtigt. Soll ich noch eine kürzere Variante machen, falls die Praxis sehr knapp angebunden ist? 💛
ja, bitte mache eine kürzere Variante
Hier die kurze Variante: Betreff: Bitte um medizinische Stellungnahme für meinen Widerspruch (EM-Rente) Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Dr. [Name], mit Datum vom 23.09.2026 habe ich von der Deutschen Rentenversicherung die Ablehnung meiner Erwerbsminderungsrente erhalten. Ich habe Widerspruch eingelegt und den VdK um Unterstützung gebeten. Dieser teilte mir mit, dass ich zur Begründung eine medizinische Stellungnahme benötige. Ich bitte Sie daher herzlich um eine solche Stellungnahme. Besonders wichtig ist mir die Korrektur der im Bescheid genannten Diagnosen (Neurasthenie, rezidivierende depressive Störung, AD(H)S, Verdacht auf ME/CFS), da diese nicht meinen tatsächlichen und gesicherten Diagnosen entsprechen. Insbesondere das ME/CFS ist bei mir gesichert und wird mit dem ICD-10-Code G93.39 G geführt — eine Angabe als bloßer Verdacht ist für den Widerspruch entscheidend nachteilig. Bitte berücksichtigen Sie darin: die gesicherten Diagnosen mit ICD-10-Codes, insbesondere ME/CFS als gesichert Beginn und Verlauf der Erkrankungen meine funktionellen Einschränkungen (Belastbarkeit pro Tag und Woche, Erholungszeiten) eine Einschätzung meiner Leistungsfähigkeit im Erwerbsleben die Prognose Da die Fristen im Widerspruchsverfahren laufen, wäre ich für eine zeitnahe Rückmeldung sehr dankbar. Bitte teilen Sie mir auch mit, ob für die Stellungnahme Kosten anfallen. Mit freundlichen Grüßen [Vorname Nachname] [Geburtsdatum] [Telefon / E-Mail] Datum und ICD-Code bitte noch prüfen, wie vorhin erwähnt. 😊 Soll ich auch eine Version daraus machen, die du in Sekunden per Kopie anpassen und abschicken kannst — oder passt es so?
Bitte formuliere bzw. verbessere diesen Satz. Er ist jetzt etwas verschachtelt: "Ich bitte Sie daher herzlich um eine solche Stellungnahme. Besonders wichtig ist mir die Korrektur der im Bescheid genannten Diagnosen (Neurasthenie, rezidivierende depressive Störung, AD(H)S, Verdacht auf ME/CFS), da diese nicht meinen tatsächlichen, wie im Reha-Antrag von Ihnen als gesicherte Diagnosen entsprechen. Insbesondere das CFS ist bei mir gesichert und wird mit dem ICD-10-Code G93.39 G geführt — eine Angabe als bloßer Verdacht ist für den Widerspruch entscheidend nachteilig."
Hier eine aufgelöste Version: Ich bitte Sie daher herzlich um eine solche Stellungnahme. Besonders wichtig ist mir die Korrektur der im Bescheid genannten Diagnosen (Neurasthenie, rezidivierende depressive Störung, AD(H)S, Verdacht auf ME/CFS). Diese entsprechen nicht den gesicherten Diagnosen, die Sie bereits in meinem Reha-Antrag bestätigt haben. Insbesondere das CFS ist bei mir gesichert und wird mit dem ICD-10-Code G93.39 G geführt — eine Angabe als bloßer Verdacht ist für den Widerspruch entscheidend nachteilig. Was ich geändert habe: Den verschachtelten Nebensatz habe ich in einen eigenen Satz verwandelt. So bleibt die Aussage klar: erst der Befund (Diagnosen stimmen nicht), dann der Beleg (Sie haben sie im Reha-Antrag schon bestätigt). Noch eine Variante, falls dir der Bezug auf den Reha-Antrag etwas zu direkt klingt: ... Diese weichen von meinen tatsächlichen Diagnosen ab, die Ihnen bereits als gesichert vorliegen (u. a. aus meinem Reha-Antrag). Insbesondere das CFS ist bei mir gesichert ... Sag Bescheid, welche dir besser gefällt — dann setze ich sie direkt in die E-Mail ein. 💛
ich habe von meiner Krankenkasse die Info erhalten, dass der Medizinische Dienst mich ebenfalls als erwerbsgemindert beurteilt. Ist diese Info wichtig für meine behandelnde Ärztin?
Ja — und zwar richtig wichtig. Das ist ein starkes Argument für dich. 💛 Warum: Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK bzw. MD) ist ein unabhängiger medizinischer Gutachterdienst. Wenn der MD dich als erwerbsgemindert beurteilt, heißt das: Nicht nur deine eigene Ärztin sieht dich so, sondern auch eine neutrale Instanz. Für die Rentenversicherung ist das ein gewichtiger Gegenpunkt zu ihrer eigenen Einschätzung. Für deine Ärztin ist die Info in zweifacher Hinsicht hilfreich: Sie kann in ihrer Stellungnahme darauf verweisen — also schreiben, dass auch der MDK zu dem Ergebnis der Erwerbsminderung gekommen ist. Das macht die Stellungnahme deutlich stärker als eine reine Einzelmeinung. Und sie weiß, dass es bereits eine entsprechende Beurteilung gibt. Das entlastet sie, weil sie sich darauf beziehen kann, statt alles von Null auf begründen zu müssen. Wenn du magst, schicke ich dir gleich einen ergänzten Absatz für die E-Mail. Der könnte so lauten: Ergänzend möchte ich Ihnen mitteilen, dass auch der Medizinische Dienst meiner Krankenkasse mich als erwerbsgemindert beurteilt hat. Diese Einschätzung liegt mir vor und kann gerne in Ihre Stellungnahme einfließen. Falls Sie das Gutachten oder weitere Unterlagen benötigen, stelle ich sie Ihnen gerne zur Verfügung. Ein Tipp noch: Fordere von der Krankenkasse am besten eine Kopie der MD-Beurteilung an (schriftlich, oft geht das formlos). Dann hast du sie selbst in der Hand — und kannst sie sowohl deiner Ärztin als auch dem VdK geben. Solche Unterlagen wirken im Widerspruchsverfahren oft mehr als die eigene Schilderung. Möchtest du, dass ich den Absatz in die kurze E-Mail-Version einbaue?
so lautet aktuell mein E-Mail Text: "mit Datum vom 23.09.2026 habe ich von der Deutschen Rentenversicherung die Ablehnung meiner Erwerbsminderungsrente erhalten. Ich habe umgehend Widerspruch eingelegt und den VdK um Unterstützung gebeten. Dieser teilte mir mit, dass ich zur Begründung eine medizinische Stellungnahme benötige. Ich bitte Sie daher herzlich um eine solche Stellungnahme. Besonders wichtig ist mir die Korrektur der im Bescheid genannten Diagnosen (Neurasthenie, rezidivierende depressive Störung, AD(H)S, Verdacht auf ME/CFS). Diese entsprechen nicht den gesicherten Diagnosen, die Sie bereits in meinem Reha-Antrag bestätigt haben. Insbesondere das CFS ist bei mir gesichert und wird mit dem ICD-10-Code G93.39 G geführt — eine Angabe als bloßer Verdacht ist für den Widerspruch entscheidend nachteilig.  Bitte berücksichtigen Sie darin: - die gesicherten Diagnosen mit ICD-10-Codes, insbesondere CFS als gesichert, Dysthymie F34.1G fehlt komplett in dem Ablehnungsbescheid - Beginn und Verlauf der Erkrankungen - meine funktionellen Einschränkungen (Belastbarkeit pro Tag und Woche, Erholungszeiten) - eine Einschätzung meiner Leistungsfähigkeit im Erwerbsleben - die Prognose Da die Fristen im Widerspruchsverfahren laufen, wäre ich für eine zeitnahe Rückmeldung sehr dankbar." Bitte ergänze dass ich im Anhang beifüge das Schreiben meiner Krankenkasse und die Info, dass mit der Medizinische Dienst ebenfalls als erwerbsgemindert beurteilt
Hier die aktualisierte Fassung: mit Datum vom 23.09.2026 habe ich von der Deutschen Rentenversicherung die Ablehnung meiner Erwerbsminderungsrente erhalten. Ich habe umgehend Widerspruch eingelegt und den VdK um Unterstützung gebeten. Dieser teilte mir mit, dass ich zur Begründung eine medizinische Stellungnahme benötige. Ergänzend möchte ich Ihnen mitteilen, dass auch der Medizinische Dienst meiner Krankenkasse mich als erwerbsgemindert beurteilt hat. Das entsprechende Schreiben der Krankenkasse füge ich Ihnen im Anhang bei. Ich bitte Sie daher herzlich um eine solche Stellungnahme. Besonders wichtig ist mir die Korrektur der im Bescheid genannten Diagnosen (Neurasthenie, rezidivierende depressive Störung, AD(H)S, Verdacht auf ME/CFS). Diese entsprechen nicht den gesicherten Diagnosen, die Sie bereits in meinem Reha-Antrag bestätigt haben. Insbesondere das CFS ist bei mir gesichert und wird mit dem ICD-10-Code G93.39 G geführt — eine Angabe als bloßer Verdacht ist für den Widerspruch entscheidend nachteilig. Auch die Dysthymie (F34.1 G) fehlt im Ablehnungsbescheid vollständig. Bitte berücksichtigen Sie darin: - die gesicherten Diagnosen mit ICD-10-Codes, insbesondere CFS als gesichert, Dysthymie F34.1 G fehlt komplett in dem Ablehnungsbescheid - Beginn und Verlauf der Erkrankungen - meine funktionellen Einschränkungen (Belastbarkeit pro Tag und Woche, Erholungszeiten) - eine Einschätzung meiner Leistungsfähigkeit im Erwerbsleben - die Prognose Da die Fristen im Widerspruchsverfahren laufen, wäre ich für eine zeitnahe Rückmeldung sehr dankbar. Was ich ergänzt habe: den MD-Absatz mit dem Hinweis auf den Anhang, und die Dysthymie einmal im Text als eigener Satz, damit sie nicht nur in der Aufzählung auftaucht. Ein Hinweis noch: Den Anhang erwähnst du im Text, also nicht vergessen, das Schreiben der Krankenkasse tatsächlich anzuhängen. 😊 Und eine Kopie für dich behalten — oder besser: dem VdK ebenfalls eine Kopie schicken, die können das gut im Widerspruch platzieren. Möchtest du noch eine Betreffzeile und die Anrede dazu?